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Fleet Hamburg

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Die Notwendigkeit von Aufenthaltstiteln für drittstaatsangehörige Arbeitskräften bei Offshore-Bauprojekten in deutschen Hoheitsgewässern ist für Unternehmen zu einem Compliance-Thema geworden.

 

Fleet Hamburg berät Unternehmen im deutschen Arbeits- und Aufenthaltsrecht in Bezug auf Aufenthaltstitel und Visa (Arbeitserlaubnisse) für ihre Arbeitskräfte aus Drittstaaten, die im Rahmen von Offshore-Bauprojekten innerhalb des deutschen Küstenmeeres eingesetzt werden sollen. Für Unternehmen, die Offshore-Arbeiten durchführen, ist die Frage nach der Notwendigkeit eines Aufenthaltstitels sowohl für die Besatzungsmitglieder als auch für Offshore-Arbeitskräfte durch ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. April 2021 - 1 C 13.19 entschieden worden. In dem Urteil ging es um die Revision gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schleswig, die Fleet Hamburg im Auftrag von Mandanten erwirkt hatte. Das Verwaltungsgericht Schleswig hatte entschieden, dass Besatzungsmitglieder und Offshore-Arbeitskräfte, die an Bord eines unter ausländischer Flagge fahrenden Offshore-Versorgungsschiffes arbeiten, durch die für Seeschiffe geltenden Regelungen privilegiert sind, auch wenn sie in deutschen Hoheitsgewässern arbeiten. In der Revision hob das Bundesverwaltungsgericht dieses Urteil mit der Folge auf, dass ein Aufenthaltstitel, der auch zur Erwerbstätigkeit in Deutschland berechtigt, vor der Einreise eingeholt werden muss.

Bereit, wenn Sie es sind.

 

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